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Trainings-update

Trainings-update

 

Am Samstag, den Tag der Anreise im schönen Ländle Vorarlberg in Dornbirn, begann unser Trainingslager
in der Kletterhalle K1.
Zu Beginn begrüßte uns Nationaltrainer Mark Amann und wir starteten dann gemeinsam(Alex Ellmer,
Steffanie Pichler, Nina Lach und ich) mit der Leistungsdiagnostik die uns Auskunft darüber gab ob wir uns im vergleich zum Jänner, wo wir diese auch machten, Kraftmäßig vebessern konnten.
An diesem Tag fühlte ich mich nicht besonders fit, trotzallem habe ich mich sehr gesteigert.
Voller Stolz schaffte ich einen Einarmklimmzug mit sechs Kilo Zusatzgewicht.
Nach dieser Erfolgreichen Diagnostik trainierten wir noch unsere Schnellkraft an der 0° Wand.

Am nächsten Tag hat uns Mark einen Leichtathletiktrainer angagiert der uns, wie könnte es denn anders sein, Schnellkraftübungen für die Beine zeigte.
Nach einem kleinem Mittagessen starten wir wieder voll durch und verfeinerten unserer Technik an der
Speed-Wand. Nach diesem plagte uns Mark noch mit "gemeinen" Kraftübungen.
Müde fielen wir dann ins Bett.

Am Montag stand Teambuilding am Programm.
Zuerst fuhren wir ins Klettermekka Imst wo wir gleich im Hotel eincheckten.
Danach machten wir ein Rennen mit dem längsten Alpincoaster der Welt.
Nach einem gutem Abendessen rundetem wir den Tag mit einem Kinobesuch ab.

Frühen Morgens begann unser Training am riesen Kletterturm.
Zuerst war es sehr anstrengend. Doch natürlich habe ich ein großes Ziel und will dieses auch erreichen.
Am beginn des Trainings machten wit Zeitläufe wo es zuerst nicht so gut lief, doch ich konnte
schlussendlich meine Bestzeit von 9,57 sek. knacken und sie auf 9,34 sek. runterdrücken.
Zufrieden schlief ich dann am Abend ein um mich auszuruhen für den nächsten Tag.

Nina Lach und Steffi Pichler mussten dann leider frühen Morgens schon die Heimfahrt antretten
wegen erkrankung und einem " zu Weißem Zahn".
Alex und ich trainierten währenddessen bei Schlechtwetter an der Speed-Wand.
Klarerweiße wollte ich meine Bestzeit wieder knacken doch leider geling mir dies nicht.
Zur Krönung vernichteten wir uns noch von den Beinen bis zu den Armen.
Ziemlich erschöpft traten dann auch wir unsrere Heimreise an.

 

 

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